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BERU Sensorik - Hochexakt und extrem zuverlässig

In Kraftfahrzeugen kommen mehr und mehr elektronische Regelsysteme zum Einsatz, die die verschiedensten Parameter mit Hilfe hochexakter Sensoren erfassen. BERU Sensoren werden in Zusammenarbeit mit der Automobilindustrie entwickelt und genau auf den jeweiligen Einsatz im Kfz zugeschnitten. Dabei steht die Funktionssicherheit auch unter extremen Einsatzbedingungen im Vordergrund.

Die hier dargestellten Sensoren sind spezielle Entwicklungen für die Erstausrüstung und deren Automobilzulieferer.

Das Sensoren Angebot für den Internationalen Aftermarket (IAM) finden Sie im aktuellen Sensorenkatalog oder im BERU Produktfinder.


Temperatur Sensoren

sensor-temperatur.jpg

Funktion:

Temperatur Sensoren werden zur genauen Erfassung von Umgebungstemperaturen eingesetzt. Mit dem neuen Hochtemperatursensor (HTS) von BERU steht der internationalen Automobilindustrie jetzt ein genauer, schneller, langzeitstabiler und baulich vielseitig verwendbarer Temperaturfühler zur Überwachung von Turboladern, Abgasrückführsystemen, Dieselpartikelfiltern und DeNOx-Katalysatoren in einem Messbereich von minus 40 bis plus 950 Grad Celsius zur Verfügung.

Einsatzbereiche Temperaturbereich
Motor und Getriebe: Kraftstoff, Kühlmittel, Öl, Luft -40 bis 160 Grad Celsius
Abgassysteme -40 bis 1.000 Grad Celsius
PKW-Zuheizer -40 bis 600 Grad Celsius

Messprinzip:

Der Sensor erfasst die Temperatur durch einen temperaturabhängigen Widerstand z.B. einen Heißleiter (NTC) oder einen Dünnschicht-Platinmesswiderstand. Die Kennlinie ist einem Steuergerät hinterlegt und erlaubt so die Berechnung der Temperatur.

Varianten:

  • Hochtemperatur Sensor (HTS)
  • Miniaturisierte Sensoren

Drehzahl Sensoren

sensor-drehzahl.jpg

Funktion:

Sensoren für die Erfassung von Drehzahlen.

Einsatzbereiche:

Motorsteuerung (Kurbelwelle, Nockenwelle), Getriebe (An- und Abtriebsdrehzahl)ABS-Systeme (Raddrehzahl).

Messprinzipien:

Induktiv-Geber
Ein Messverfahren bei dem eine Spule Änderungen des magnetischen Flusses erfasst, der durch eine Zahn-/Lückengeometrie erzeugt wird. Durch die Drehbewegung des Zahnrades wird eine Spannung in der Spule induziert. Das notwendige Magnetfeld liefert der integrierte Permanentmagnet. Die Geberraddrehzahl bestimmt die Amplitude und Frequenz der induzierten Wechselspannung.

Hall-Geber
Elektronisches Messprinzip mit "Hall Effect". Das sensitive Element des Drehzahlgebers ist ein statischer, oder dynamischer "Hall-IC", der seine Vorspannung durch einen Dauermagneten erhält (back bias). Der "Hall" wertet die magnetische Flussdichte in den Hallplatten aus und ordnet sie über eine Auswerteschaltung Schaltzuständen zu (high/low). Bewegt sich ein Zahnrad am Sensor vorbei, bildet das Sensorsignal die Zahngeometrie ab. Die Signalamplituden sind weitgehend unabhängig von Drehzahl und Abstand zum Zahnrad, was einen deutlichen Vorteil gegenüber induktiven Systemen darstellt. Weiter ermöglicht die hohe Integration der Hall Sensoren intelligente Sensoren, die z.B. über Selbstkalibrierfunktionen verfügen.

Varianten:

  • Induktivsensoren mit und ohne Permanentmagnet
  • Hallsensoren mit Drehrichtungserkennung
  • Hallsensoren mit 2-Drahtschnittstelle

Weitere BERU Produkte mit Sensorenanwendungen finden Sie auf den Seiten: