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BERU Zündkerzen-Montagehilfe ZMH 001

Der verlängerte Arm des Mechanikers

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Das Problem: Im Motorraum herrscht zumeist drangvolle Enge. Beim Ein- und Ausschrauben der Zündkerze kann es nicht nur zu Verletzungen und Verbrennungen der Hand am Motor kommen — auch die Zündkerze kann durch ein Herausfallen beschädigt werden.

Die Lösung: Die BERU Zündkerzen-Montagehilfe aus Gummi arbeitet als »verlängerter Arm des Monteurs«: Sie hält die Zündkerze sicher fest und ermöglicht nach dem Lockern bzw. vor dem Anziehen der Zündkerze ein behutsames Ein- und Ausdrehen.


BERU Zündkerzen-Montagehilfe ZMH 002

Sicherer Zündkerzenwechsel ohne Verkanten

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Das Problem: Durch die relativ große Öffnung des Zündkerzenschachtes besteht beim Ein- und Ausbau von Zündkerzen mit einer Verlängerung die Gefahr, dass der Zündkerzenschlüssel schräg geführt wird und einen Bruch des Zündkerzenisolators verursacht. Die Folge: Zündaussetzer durch Spannungsüberschläge am gerissenen Zündkerzenisolator können den Katalysator zerstören.

Die Lösung: Das BERU Montagewerkzeug für den Einsatz bei nahezu allen Fahrzeugmodellen wird einfach in die 3/8“ Zündkerzenverlängerung eingesteckt und in den Zündkerzenschacht gedrückt. Der Zündkerzenschlüssel bleibt damit parallel zum Schacht und kann nicht verkantet werden.


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Brüche im Isolatorhals — verursacht durch Verkanten des Zündkerzenschlüssels oder der Verlängerung.


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links: Ein Blick in den Motorraum verdeutlicht die Montageproblematik: Die Zündkerzen moderner Mehrventil-Motoren sitzen so tief im Zylinderkopf, dass sie nur mittels einer Verlängerung ein- oder ausgebaut werden können. Das kann zum Verkanten führen!

mitte: Die Breite des Schachts leistet dem Verkanten von Zündkerzenschlüssel und Verlängerung zusätzlich Vorschub.

rechts: Mit dem BERU Zündkerzen-Montagewerkzeug 002 kann die Zündkerze ohne Verkantungsgefahr ein- und ausgeschraubt werden. Das vermeidet Isolatorrisse und deren Folgeschäden wie Fehlzündungen und Zündaussetzer, die den Kat zerstören können.